„Wenn der Wind 
des Wandels weht, 
bauen die einen Mauern 
und die anderen 
Windmühlen.“ 

Wir haben nicht mit Windmühlen gekämpft …   

… wie Don Quichotte. Wir haben Windmühlenflügel gestaltet beim ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag in der Immanuelkirche und damit thematisch aufgegriffen, dass dieser Feiertag zugleich auch der Deutsche Windmühlentag ist: 

Pfingsten und Windmühlen, das passt zusammen! 

Denn für uns Christen gilt es, Gottes Geist in dieser Welt nachzuspüren, ihn aufzunehmen und durch ihn in Bewegung zu kommen – so wie Windmühlen die Windenergie aufnehmen und umsetzen. Und genauso wie in diesen technischen Bauwerken viele Zahnräder ineinandergreifen um sinnvolle Arbeit zu verrichten, so sind wir als Christen aufgerufen, gemeinsam „verzahnt“ Gottes Energie sinnvoll zu übertragen und die Welt mitzugestalten. So steht jetzt in jeder der drei Schonnebecker Kirchen ein symbolischer Windmühlenflügel, der auch an das Sprichwort erinnert: „Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ Wir bauen lieber Windmühlen …   

Martin Koopmann 

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